Eine-Welt-Gruppe Maulbronn - Fairer Handel in Maulbronn - warum?

Viele der in Entwicklungsländern erzeugten Lebensmittel - vor allem Kaffee, Kakao und deren Veredlungsprodukte - bringen den kleinbäuerlichen Produzenten aufgrund der niedrigen Weltmarktpreise nicht einmal die Produktionskosten ein. Den eigentlichen Gewinn erzielen die Großgrundbesitzer, der Zwischenhandel und die großen Konzerne der Lebensmittelindustrie. Die Kleinproduzenten (Familienbetriebe) in den Entwicklungsländern müssen meist unter dem Existenzminimum leben.


Fairer Handel bezahlt den Kleinbauern - z. B. für Kaffe das Doppelte des derzeitigen Weltmarktpreises und einen Bio-Bonus für ökologisch angebaute Produkte. So wird für harte Arbeit und ein gutes Produkt angemessen bezahlt. Ohne fairen Handel hätten viele Kleinbauern längst aufgegeben.

Wer garantiert, dass die Kleinbauern wirklich ihr Geld bekommen?

Die von uns in Maulbronn verkauften fairen Produkte beziehen wir fast

ausschließlich von der gepa. Seit fast 30 Jahren steht das gepa Fair Handelshaus für einen sozial- und umweltverträglichen Handel. Partner sind Produzenten in über 150 Genossenschaften und Vermarktungsorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Von ihnen bezieht gepa zu fairen Priesen

Lebensmittel, Handwerksartikel und Textilien. Gesellschafter des Handelshauses sind in Deutschland verschiedene kirchliche Vereinigungen (überkonfessionell). Weitere Info www.gepa3.de.

Fair gehandelte Produkte erhalten sie in Maulbronn bei der Tankstelle

Schöttle (Frankfurter Str. 81) und der Stadt-Apotheke (Frankfurter Str. 30)!

 

Die Verkaufsgewinne der Eine-Welt-Gruppe Maulbronn

führen wir zu 100 % als Spenden für Projekte in

Entwicklungsländer ab. Die Projekte bzw. die

Projektverantwortlichen sind uns persönlich bekannt. Zum

Beispiel unterstützen wir die folgenden Projekte:

  • Bei dem Entwicklungshilfeprojekt Yanachaga in Peru können mehr als 30 Jugendliche eine fundierte Ausbildung als Tischler, Mechaniker, im Gesundheitswesen und in der Landwirtschaft absolvieren - Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.

  • Die Kindertagesstätte Casa Belen in Lima Peru bietet Kindern in einem der ärmsten Viertel der Stadt Geborgenheit, ärztliche Betreuung, Schulausbildung und eine kindgerechte Ernährung. Auch die meist allein erziehenden Mütter sind in die Arbeit integriert. Auch hier wird Hilfe zur Selbsthilfe als wesentliches Ziel angestrebt.

  • Die Waisenstation Balige auf Sumatra benötigt dringend Geld für Wärmebettchen für Frühgeborene, Milchersatzstoffe und Medikamente.

Weitere Infos:

Casa Belen im Internet: www.evkircheperu.org

Yanachaga im Internet: www.peru-aktion.de

 

Wir freuen uns immer über neue Mitarbeiter!

Kontakt: Ditmar Wiegmann, Tel.: 07043/40049

 

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